Lerne meine Techniken kennen – Triggerpunkttherapie

In der manuellen Triggerpunkttherapie (= TPT) geht man davon aus, dass mikroskopisch kleine, krampfartige Knoten in verhärteten Muskelsträngen Ursache und Auslöser vieler körperlicher Beschwerden sind.

Das charakteristische Merkmal eines Triggerpunktes ist, dass er mitunter stark ausstrahlende Schmerzen verursacht. Wird z.B. ein Triggerpunkt im Schulterbereich behandelt, kann dies dazu führen, dass man im Kopf ein Ziehen spürt.

Triggerpunkt-Therapie Birgit Hölzl

Entlang sogenannter myofaszialer Ketten werden schmerzhafte Punkte aufgespürt und durch diverse Techniken der TPT gelöst.
Der Begriff „myofasziale Ketten“ beschreibt dabei jene Muskeln, die durch fasziales Gewebe miteinander verbunden sind und dadurch in einer Linie/Kette verlaufen.
Diese Ketten legen sich um den gesamten Körper – von den Zehenspitzen bis zur Kopfhaut.
Somit kann auch erklärt werden, warum z.B. Rückenschmerzen durch das Lösen von Punkten am Bein verschwinden können.

Die Triggerpunkttherapie kann angewendet werden bei:

  • Nackenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Schmerzen in den Beinen (Achillessehne, Waden, …)
  • Schmerzen im Hüft- und Kniegelenksbereich
  • Schmerzen im Ellbogenbereich (Epicondylitis)

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